Schnipp-Schnapp: Messerscharfe Tipps fürs richtige Schneiden - HEIMFROST ... natürlich gut!

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Schnipp-Schnapp: Messerscharfe Tipps fürs richtige Schneiden

Welches Messer brauche ich für welchen Zweck? Was ist die beste und sicherste Schneidetechnik? Wie setze ich Messer und Schnitte für eine tolle Optik beim Anrichten ein? Wir liefern Antworten auf alle Fragen rund ums Thema Messer.

Welches Messer für welchen Zweck?

Ein gutes Messer muss scharf sein und gut in der Hand liegen. Achten Sie auf einen ergonomischen Griff, der einen sicheren Halt erlaubt und ein Abrutschen der Finger Richtung Klinge verhindert. Diese Messer sind die wichtigsten:

  • Kochmesser sind Alleskönner im Alltag mit langer Klinge – fürs Zerteilen von Gemüse und Zerlegen von Fisch und Fleisch
  • Schälmesser haben geschwungene Klingen – fürs Schälen und Putzen von Obst und Gemüse
  • Gemüsemesser besitzen kurze und gerade Klingen – fürs Vorbereiten und Dekorieren von Zutaten
  • Steakmesser besitzen eine glatte Schneide – fürs mühelose und schonende Schneiden von gebratenem oder gegrilltem Fleisch wie unsere Bio Rinderhüftsteaks oder Kalbsmedaillons
  • Universalmesser mit Wellenschliff oder Brotmesser mit gezahnter Klinge sind für weiches Gemüse wie Tomaten oder harte Krusten von Brot, Brötchen oder Baguette – wie unser Mehrkornbrot, das Brötchen-Sortiment oder Baguettebrötchen geeignet
  • Ausbeinmesser sorgen für problemloses Auslösen von Knochen und trennen Fett sowie Sehnen sauber vom Fleisch
  • Filetiermesser mit schmaler, elastischer Klinge – fürs Schneiden von Fisch und Arbeiten an Haut und Gräten entlang
  • Käsemesser mit kurzer, stabiler Klinge für Hartkäse oder mit Löchern oder Mulden für Weichkäse, so dass der nicht am Messer klebt

Auf Messers Schneide: Sicherheit fängt mit dem Brett an

Ein guter Schnitt fängt schon auf der Unterlage an. Nehmen Sie große Schneidebretter aus Holz oder Kunststoff. Die schonen die Klinge und lassen Sie beim Schneiden nicht so leicht abrutschen wie auf Unterlagen aus Stein.

Basics der Schneidetechnik: Wohin mit den Händen?

Ihre „starke“ Hand hält das Messer, die andere umfasst mit Daumen und kleinem Finger eine Zutat von außen. Krümmen Sie die anderen drei Finger und halten Sie Fleisch, Gemüse oder Obst von oben fest. Drücken Sie die Knöchel der mittleren Finger beim Schneiden gegen die Messerklinge – so sind die Fingerspitzen geschützt. Wichtig: Ziehen Sie Daumen und kleinen Finger immer hinter die Schnittkante zurück.

Besser abschneiden: Gemüse, Brot und Fleisch

Gemüse wie Zwiebeln, Karotten oder Radieschen lassen sich gut mit dem effektiven und anspruchsvollen Wiegeschnitt bearbeiten: die Messerspitze bleibt auf dem Brett, während Sie mit dem mittleren Teil der Klinge in einer Wiegebewegung das Gemüse in feine Würfel oder Scheiben schneiden. Vor allem größeres Gemüse wird vertikal geschnitten: mit gleichmäßigem Druck von oben nach unten und dem hinteren Teil der Klinge. So lässt sich die Kraft effektiv umsetzen. Weiche Lebensmittel wie unsere Hähnchenbrustfilets, Schinken oder unsere Lachsforellenfilets schneiden Sie mit langen, ununterbrochenen Schnitten zum Körper hin. Die harte Kruste von Brot und Baguette wird mit einer gezahnten Klinge kurz angerissen. Sobald Sie mit dem Messer in der Krume ankommen, schneiden sie weiter nach unten und bewegen dabei die Klinge hin und her.

Schöner schneiden: kreativ anrichten und garnieren

Zeigen Sie Gästen bei einer Einladung zum Essen oder gemeinsamen Kochen, was Sie draufhaben – auch beim Dekorieren und Anrichten. Vor allem Obst und Gemüse mit hartem Fruchtfleisch eignen sich zum dekorativen Schnitzen – wie Melonen, Karotten oder Zucchini. Verwenden Sie besonders scharfe Messer, Sparschäler und Ausstechformen. Das Netz ist voll mit detaillierten Anleitungen. Für den Anfang: Tomaten lassen sich schnell in Blumen verwandeln. Einfach die Haut vom Stielansatz bis zur Mitte mit einem spitzen Messer einschneiden. Dann die Haut von der Spitze aus lösen und nach unten ziehen. Aus Zwiebeln können Sie Lotusblumen zaubern: Machen Sie vier vertikale Schnitte in die Zwiebel, dabei entstehen Spalten, die noch am Wurzelende befestigt sind und hübsch auseinanderfallen.

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