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Wissenswertes über Olivenöl

Angesichts der Vorzüge von Olivenöl geraten nicht nur Feinschmecker ins Schwärmen: Es schmeckt zu kalten wie warmen Speisen und gilt als sehr gesund.

Nur das Beste vom Besten: HEIMFROST-Olivenöl

Grundsätzlich unterscheidet die EU-Olivenölverordnung drei Güteklassen: „Natives Olivenöl Extra“, „Natives Olivenöl“ und „Olivenöl“. Beim „Nativen Olivenöl Extra“ – dazu zählt auch das HEIMFROST Olivenöl – handelt es sich um ein echtes, „natives“, also naturbelassenes Produkt, weil hier nur bewährte mechanische Verfahren zum Einsatz kommen dürfen, wie beispielsweise die Kaltpressung oder Kaltextraktion. Zudem steht „extra“ dafür, dass das Öl die höchsten Anforderungen an Geschmack, Geruch und Zusammensetzung erfüllt. „Natives Olivenöl“ hingegen weist in der Qualität leichte Fehler auf und normales „Olivenöl“ ist ein chemisch behandeltes Produkt, das häufig in Großküchen Verwendung findet.

So erkennen Sie ein gutes Olivenöl

Dennoch gibt es selbst in der höchsten Qualitätskategorie von Olivenöl noch Unterschiede, die sich schon beim ersten Blick auf das Etikett erkennen lassen: Ein sehr gutes Olivenöl, wie das aus unserem Sortiment, enthält nämlich neben der Bezeichnung „Natives Olivenöl Extra“ auch Hinweise auf die Abfüllung durch den Erzeuger, das Anbaugebiet („Region Kalamata“) sowie die verwendete Olivensorte („Koroneiki Olive“). Olivenöl besteht zu einem Großteil aus einer einfach ungesättigten Fettsäure und gilt deshalb als gesundheitsfördernd. Übrigens: Je niedriger der Säuregehalt, desto besser. Er darf bei „nativ extra“-Ölen 0,8 Prozent nicht überschreiten. Unser HEIMFROST Olivenöl kann mit einem minimalen Säuregrad von 0,1 bis 0,5 Prozent aufwarten. Geschmacklich hat es einen milden Charakter und zählt damit zu den fein-fruchtigen Olivenölen.

Sorgfältig geerntet und kalt gepresst

Von der Sorgfalt der Olivenernte, die meist vom Spätherbst bis in den Winter hinein andauert, hängen auch Ölausbeute und Ölqualität ab. Deshalb werden die meisten Oliven immer noch von Hand geerntet, danach von Blättern befreit, gewaschen und in der Regel mit Kern zerkleinert. Mit einer einzigen mechanischen Pressung wird dann aus dem entstandenen Fruchtbrei eine Flüssigkeit aus Öl und Fruchtwasser gewonnen. Danach trennt man das Öl in einer Zentrifuge vom Fruchtwasser. Ein Olivenöl darf sich im Übrigen nur dann „kaltgepresst“ nennen, wenn die Olivenmasse nicht heißer als 33 Grad wird. Nur so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten.

Mit Olivenöl kochen und verfeinern

Rund ums Mittelmeer wird Olivenöl seit jeher zum Kochen und Braten genutzt. Gerade beim Dünsten und Braten von Fleisch, Fisch, Kartoffeln oder Gemüse gibt das würzige Aroma eines guten Öls den Speisen eine besondere Note. Dabei können entgegen landläufiger Meinung auch „extra native“ Öle wie das HEIMFROST Olivenöl problemlos beim Backen und Braten bis zu 180 °C erhitzt werden – heißer sollten Pfannen ohnehin nicht werden. Der erlesene Geschmack seines vollen Aromas entfaltet sich jedoch noch besser, wenn Sie das Öl an Salate, Rohkost oder kalte (Vor-)Speisen geben.

Kleine Küchentipps: Verfeinern Sie mit unserem Olivenöl Suppen, Gemüse oder Kartoffelbrei erst, nachdem sie die Gerichte vom Herd genommen haben. Fisch und Steaks werden besonders zart und schmackhaft, wenn Sie sie vor dem Braten mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern marinieren.

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