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So leicht ist Basenfasten

Entschlacken und Gewicht verlieren mit Obst, Gemüse und Kräutern

Nach Karneval beginnt traditionell die Fastenzeit. Wer nicht gleich bis Ostern auf Vieles verzichten will, kann ebenso sanft wie effektiv 1 bis 2 Wochen lang basisch Fasten. HEIMFROST bietet Ihnen alles, was Sie dafür brauchen.

Feste Nahrung ausdrücklich erlaubt!
Wer klassisch fastet, verzichtet dabei meist auf feste Nahrung. Dagegen ist beim Basenfasten „richtiges“ Essen erlaubt – sofern man auf Getreideprodukte und Lebensmittel aus tierischem Eiweiß verzichtet. Denn die bringen den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt aus der Balance und führen zu Übersäuerung und Schlacken im Körper. Basenfasten ist dagegen eine sanfte und genussvolle Methode, einer Übersäuerung entgegenzuwirken, zu entschlacken und entgiften. Der Nebeneffekt: Sie verlieren dabei sicher auch ein paar Pfunde. Die Medizinerin und Heilpraktikerin Sabine Wacker ist die Begründerin dieser Art des Fastens und empfiehlt Basenfasten über eine Zeitspanne von 1 bis 2 Wochen.

Nicht sauer sein: Nur Basisches kommt auf den Tisch
14 Tage kein Fleisch und Fisch, keine Wurst, kein Getreide, keine Milchprodukte essen und auf Zucker, Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol verzichten. Hört sich hart an? Ist es aber nicht, denn dafür kommen viele gesunde und leckere Sachen auf den Tisch: Dazu zählen vor allem Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen, bestimmte Nüsse, Samen und kaltgepresste Öle. Die Mahlzeiten bestehen dann meist aus Salaten, Suppen oder Gemüsepfannen. Zur Unterstützung beim Entschlacken gibt es täglich mindestens 2 bis 3 Liter stilles Wasser, Kräutertees oder Smoothies.

Dos and Don’ts fürs richtige Basenfasten
Obst zum Frühstück, Rohkost am Mittag und gedünstetes Gemüse am Abend. So sieht der perfekte Basenfasten-Tag aus. Die Reihenfolge ist wichtig, weil rohes Gemüse und Obst nach 14 Uhr unseren Organismus belasten. Außerdem sollte die letzte Mahlzeit vor 18 Uhr stattfinden, weil Darm und Leber sonst zu sehr mit der Verdauung beschäftigt sind und der Schlaf darunter leidet. Achten Sie darauf, Gemüse schonend zu dämpfen oder dünsten, so bleiben die Nährstoffe erhalten. Verwenden Sie keine starken Gewürze und nehmen stattdessen mehr Kräuter. Essen Sie nur das, was sie wirklich mögen und gut vertragen. Sonst verlieren sie schnell die Lust am Fasten. Basisch essen bedeutet auch, einfacher zu essen. Also nicht so viel mischen und durcheinander essen. Wählen Sie pro Mahlzeit nie mehr als vier Obst- oder Gemüsesorten und achten darauf, dass der Obstanteil 20 Prozent nicht überschreitet.

Von Brokkoli bis Zwiebeln – die Stars der Basenbilder
Beim Basenfesten und einer basischen Ernährung helfen viele leckere Lebensmittel, die sich leicht in die Essensplanung einbauen lassen. So können Sie z.B. morgens mit einem Müsli Tag starten, in das Sie Mandeln, Leinsamen oder Sonnenblumenkerne und Obst wie
Heidelbeeren oder Himbeeren rühren. Fürs Mittagessen im Büro bereiten Sie schon zuhause einen grünen Salat vor, wie z.B. Feldsalat mit Champignons, Zwiebelwürfeln und Schnittlauch. Zum Schluss kommen noch Natives Olivenöl und dezente Gewürze hinzu. Übrigens: Leckere Kräuter wie Petersilie, Dill oder Kresse, die in unserer 8-Kräuter-Mischung enthalten sind, können sie auch für viele Gemüsegerichte verwenden – unsere Gemüseprodukte liefern Ihnen jede Menge Ideen. Dünsten Sie doch z.B. Paprikastreifen, Möhren, Spinat oder Broccoli schonend in Öl und würzen es leicht. Dazu passen auch Kartoffelscheiben gut. Wer mag, spart noch mehr Zeit und greift einfach zu unseren Gemüsemischungen wie dem Bunten Gemüsetraum oder dem Feinen Gemüseallerlei.

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