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Schockfrosten: Perfekt konserviert Über die Vorteile professionell hergestellter Tiefkühlkost

Die Ware blitzschnell einfrieren, so dass alle Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Frischer ist nur noch Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten. Wir erklären Ihnen, welche Vorteile das Schockfrosten noch hat und warum es besser ist, als Lebensmittel selbst einzufrieren.

 

Einfach cool: Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten
In Sachen Coolness haben HEIMFROST-Tiefkühlprodukte einiges zu bieten: Vor allem unser Obst und Gemüse, das anderswo vom Feld bis zum Markt oder Supermarkt oft einen ziemlich langen Weg zurücklegt und dabei an Geschmack und Frische einbüßt. Anders beim Schockfrosten, denn hier wird die Ware gleich nach der Ernte schnell von uns bei bis mindestens minus 40 Grad Celsius eingefroren – so kommt sie später absolut frisch in den Verkauf. Der Vorteil: Das Schockfrosten verhindert, dass sich in und zwischen den Zellen größere Eiskristalle bilden. Dagegen entstehen winzige Kristalle, die die Zellwände nicht beschädigen und damit den Zellsaft in der Zelle halten. So bleiben Vitamine, Mineralien, Inhaltsstoffe und Geschmack geschützt und selbst bei längerer tiefgekühlter Lagerung erhalten. Mehr Vitamine hat nur Obst und Gemüse, das aus dem Garten auf den Tischkommt.

 

Gewusst wie – so gelingt Tiefkühlgemüse
Damit Sie auch von den gesunden Vitaminen und Nährstoffen im Tiefkühlgemüse profitieren, brauchen Rosenkohlröschen, Schwarzwurzeln oder Fingermöhren ein bisschen Fingerspitzengefühl beim Kochen: Dünsten oder dämpfen Sie Gemüse schonend, statt es aufzutauen. Geben Sie es tiefgefroren in einen Topf mit wenig Wasser, denn davon ist ja schon einiges in den Eiskristallen im Gemüse gebunden. Weil das Tiefkühlgemüse schon vor dem Frosten blanchiert wurde, muss es auch nicht so lange garen wie frische Ware. Fisch, Fleisch & Co tauen Sie erst im Kühlschrank auf. Wichtig: Achten Sie darauf, die Lebensmittel innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauen zu verarbeiten. Übrigens: Viele Speisen, die aus TK-Produkten bestehen, können nach dem Erhitzen erneut eingefroren werden.

 

Blumenkohl im Juli, Erdbeeren im Dezember
Wer braucht schon Lebensmittel, die um den Globus geflogen sind, um die Lust auf Sommerfrüchte im Winter oder Herbstgemüse im Hochsommer zu stillen? Wo Ihnen doch statt vermeintlich frischer Ware im Supermarkt das ganze Jahr bei HEIMFROST tiefgekühlte Erdbeeren, Prinzessbohnen und Broccoli in bester Qualität, ohne Geschmackseinbußen und aus regionalem Anbau geboten werden. Außerdem garantieren wir Ihnen, dass nicht nur unser Obst und Gemüse gleich nach der Ernte, sondern auch die Fischspezialitäten sowie Fleisch- und Wurstwaren sofort nach Fang oder Schlachtung verarbeitet, schockgefrostet und ohne Unterbrechung der Tiefkühlkette verpackt und Sie ausgeliefert werden.

 

Selbst einfrieren: Top fürs Reste-Recycling, Flop für Vitamine & Co
Vom Rührkuchen zum Kaffee ist noch viel übrig und auf den Hartkäse vom Sonntagsfrühstück hat heute keiner Lust. Zum Wegwerfen viel zu schade sind das typische Fälle fürs selbst Einfrieren in Gefrierbeuteln oder -dosen. Essensreste oder Vorgekochtes einzufrieren ist eine gute Sache, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden oder Vorräte anzulegen. Das gilt aber nicht für Obst und Gemüse. Denn hier entstehen beim Einfrieren große Eiskristalle, die die Zellwände aufbrechen und Zellstrukturen zerstören. Beim Auftauen geht deshalb Saft verloren, wichtige Inhaltsstoffe fließen ab und Vitamine sowie Aromen werden schneller abgebaut.

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