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Immer schön sauber bleiben Hygiene in der Küche: Wie sie gelingt und welche Vorzüge TK-Kost dabei hat

Viren und Bakterien lauern auch in der Küche überall: Auf Brettern, Besteck oder im Spülschwamm. Doch mit ein bisschen Achtsamkeit sind Sie auf der sicheren Seite. Wir geben Ihnen Tipps und erklären, was Sie bei Tiefkühlprodukten beachten sollten.

 

7 goldene Regeln für mehr Hygiene
Schneiden, umrühren, brutzeln und zwischendurch das Rezept checken. Beim Zubereiten und Kochen entsteht so leicht ein perfektes Umfeld für Keime. Die lassen sich zwar nicht völlig verhindern, aber in ungefährlichen Grenzen halten:

  1. Gründliches Händewaschen
    Verwenden Sie warmes Warmer und Seife, die Sie 30 Sekunden lang zwischen den Händen und Fingern verreiben. Danach gründlich abspülen und trocken.
  2. Arbeitsablauf festlegen
    Erst rohe Zutaten zubereiten, denn darauf finden sich besonders viele Bakterien. Um die Keimübertragung zu verhindern, erst danach tierische Lebensmittel verarbeiten.
  3. Putzpausen einlegen
    Lässt sich die Reihenfolge nicht einhalten, sollten Sie zwischen den Arbeitsschritten Putzpausen für Brettchen und Besteck einlegen oder sie auswechseln.
  4. Schwämme und Co. austauschen
    Arbeitsplatten, Kühlschrank und Küchenutensilien sauber halten und Lappen, Schwämme, Bürsten regelmäßig waschen oder erneuern.
  5. Umgang mit Brettchen
    Ob Holz oder Kunststoff – Hauptsache, die Bretter haben eine glatte Oberfläche. Wichtig: Sobald tiefe Schnitte sichtbar werden, das Brett austauschen. Darin bleiben nämlich Speisereste und Keime stecken.
  6. Optimal erhitzen
    Hitzeempfindliche Keime werden erst bei 70 bis 100 Grad abgetötet. Deshalb Speisen mindestens zwei Minuten lang kochen. Speisen in der Mikrowelle immer wieder umrühren, damit sie vollständig erwärmt sind.
  7. Gut Spülen
    Besteck, Töpfe und Co. am besten im Geschirrspüler reinigen. Beim Handspülen gut abwaschen und zum Trocken stellen.

 

Vorteile von Tiefkühlkost: Weniger Keime, garantierte Kühlkette
Auch wenn die goldenen Regeln für das Drumherum beim Zubereiten von Tiefkühlprodukten genauso wie für andere Lebensmittel gelten, so hat Tiefkühlkost denen doch ein paar Dinge voraus: Die Tiefkühltemperaturen helfen, die Ausbreitung von Keimen in Schach zu halten. Durch das schnelle Verarbeitungstempo haben Bakterien und Viren auch viel weniger Chancen, sich auszubreiten. Zudem müssen sie dank unseres kostenlosen Direkt-Ins-Haus-Lieferservices keine Unterbrechung der Kühlkette befürchten, das garantieren wir. Ein weiterer Vorteil von HEIMFROST-Tiefkühlprodukten: Sie entnehmen portionierbaren Produkten wie unseren Ofenkartoffeln nur so viel, wie Sie brauchen. Der Rest wandert zurück in die Tiefkühltruhe. So entstehen keine Lebensmittelabfälle und keine Gefahr für weitere Keime. Dennoch: Auch Tiefkühlprodukte haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Prüfen Sie also regelmäßig, ob die Produkte noch nicht abgelaufen sind.

 

Richtig auftauen will gelernt sein
Wenn Sie Fleisch und Fisch wie unser Biofleisch, andere Fleischwaren oder unsere Fischspezialitäten auftauen, entsteht Tropfsaft, der mit Bakterien belastet sein kann. Deshalb ist es am sichersten und schonendsten, gefrorenes Fleisch und Fisch über Nacht zugedeckt auf einen Teller in den Kühlschrank zu legen. Das besonders empfindliche Hähnchenfleisch sollten Sie aus der Verpackung lösen und in ein Gefäß legen, in dem das Tauwasser ohne Kontakt zum Geflügel bleibt. Wichtig: Lassen Sie Fleisch immer komplett auftauen. Denn wenn es innen noch gefrorenen ist, wird beim Braten die notwendige Temperatur von 70 Grad vielleicht nicht erreicht. Viele Mikrowellen haben zudem ein Auftau-Programm, ideal sind hierbei Wattbereiche von 180 bis 240. Gemüse wie unsere Fingermöhren oder Prinzessbohnen sowie Obst wie unsere Exotische Obstmischung oder Erdbeeren lassen sich gut in einem Sieb oder über einem Gitter über der Spüle oder einer Schüssel auftauen. Wollen Sie Obst kochen, entfällt das Auftauen. Für Fertiggerichte oder Backwaren gelten andere Regeln, beachten Sie daher bitte unsere Anweisungen auf der Verpackung.

Auch wichtig: Frieren Sie Tiefkühlprodukte nach dem Auftauen nicht wieder ein, sonst können sich Keime bilden und die Lebensmittel verderben schneller. Das gilt vor allem für Geflügel oder Speiseeis. Betrifft das aber eine Packung Gemüse oder Pommes Frites, brauchen Sie beim zweiten Einfrieren keine Bedenken zu haben.

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