Es ist soweit: Spargelzeit! - HEIMFROST ... natürlich gut!

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Es ist soweit: Spargelzeit!

„Frühling in Stangen“, „essbares Elfenbein“ oder „königliches Gemüse“. Es gibt viele witzige, anerkennende oder poetische Umschreibungen für Spargel. Sie erzählen von der Faszination, die das Frühjahrsgemüse seit Jahrhunderten auf Menschen ausübt. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass die Spargelsaison so kurz ist? Sie dauert nur drei Monate – von etwa Anfang April bis Mitte Juni.

Von der Apotheke in die Küche

Kein Wunder, dass Spargel so beliebt ist: Er ist kalorienarm, wirkt entschlackend und schmeckt lecker. Außerdem enthält er unter anderem Vitamin C und Folsäure. Deshalb war er wohl auch zunächst in der Antike nur als Heilpflanze in China, Persien und Griechenland bekannt. Erst mit den Römern trat er seinen Siegeszug in die Küchen reicher Bürger an. Die Römer führten den Spargel auch in Deutschland ein, wo man ihn zuerst als Arzneimittel in Kloster- und Apothekergärten anbaute. Erst im 17. Jahrhundert entstanden erste, größere Anbaugebiete mit grünem, später auch weißem Spargel.

Spargel fühlt sich in humusreichen, lockeren und sandigen Böden am wohlsten, die sich leicht erwärmen und ihn schnell wachsen lassen. Ist es warm und feucht genug, kann eine Stange bis zu sieben Zentimeter täglich wachsen. Während der mild schmeckende weiße Spargel in Dämmen kultiviert wird, wächst der intensiver schmeckende grüne Spargel über der Erde.

Tiefkühlspargel ganzjährig genießen

Leider ist die Spargelsaison kürzer, als die Lust auf das Frühlingsgemüse anhält. Kein Problem, denn der qualitativ hochwertige Stangenspargel von HEIMFROST verschafft Ihnen einen ganzjährigen Genuss ohne großen Aufwand. Schließlich ist er bereits geschält und nach Längen und Stärken sortiert. Übrigens: Damit sein Aroma und wichtige Vitamine erhalten bleiben, haben wir unseren Spargel vor dem Einfrieren weder blanchiert noch gekocht.

Schonend dampfen, würzend verfeinern

Damit Tiefkühlspargel bissfest und aromatisch bleibt, sollten Sie ihn nicht auftauen, sondern direkt ins heiße oder kochende Wasser geben. Nehmen Sie nur so viel Wasser, dass die Stangen gerade bedeckt sind. Viele Spargelfreunde kochen ihn am liebsten stehend, in einem Spezialtopf mit Siebeinsatz. Dabei garen die „Füße“ im Wasser, die Köpfe schonend im Wasserdampf. Wichtig: Die Garzeit von tiefgekühltem Spargel ist etwa 5 Minuten kürzer als die von frischem – und liegt je nach Spargelgröße bei etwa 5 bis 20 Minuten. Am besten testen Sie mit einer Garprobe, ob der Spargel fertig ist. Wenn Sie etwas Salz (für den Geschmack), Zucker (gegen Bitterstoffe) und Butter (als Geschmacksträger) zum Kochwasser geben, entfaltet der Spargel sein optimales Aroma. Ein bisschen Zitronensaft im Kochwasser sorgt zudem für hellere Spitzen.

Spargel in neuem Gewand

Ob als Suppe oder Vorspeise, als Solist beim Hauptgang oder Begleiter zu Fleisch, Fisch oder Kartoffeln: Stangenspargel von HEIMFROST macht auf dem Tisch immer eine gute Figur. Wollen Sie etwas Neues ausprobieren? Wie wäre es mit Spargelsalat und Luxus-Krabben? Dazu Spargelstücke kochen, abkühlen lassen und gemeinsam mit Honigmelone-Stückchen und Krabben in einer Soße aus Joghurt, Mayonnaise und Zitronensaft vermengen. Auf einem Salatbett anrichten und mit Krabben garnieren.

Immer mehr Spargelfreunde lieben leckere Ofenrezepte. So braucht man für eine Spargelquiche nicht mehr als eine Mischung aus bissfest gekochtem Spargel, Eiern, Sahne, Parmesankäse, Schinkenwürfeln, Gewürzen und ein Blech mit ausgerolltem Blätterteig, den man mit dem Ganzen belegt und im Ofen backt. Auch eine Spargel-Lasagne ist nicht nur bei Vegetariern beliebt. Dazu kocht man separat Spargelstangen, Blattspinat, Lasagne-Blätter sowie eine Béchamelsoße. In einer ofenfesten Form werden nacheinander Nudelblätter, Spargel, Spinat und Soße aufeinander geschichtet. Obenauf legen Sie noch ein paar Mozarella-Scheiben und überbacken das Ganze.

Auch der „Klassiker“ – Spargel mit Sauce Hollandaise – lässt sich leicht aufpeppen: Dazu Spargelstücke kochen und in einem Teigmantel aus Eiern, Mehl, Öl und Mineralwasser in heißem Frittierfett oder -öl goldbraun ausbacken. Dazu passen Kartoffeln und Schinken. Wohl bekomm’s!

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